NiSV-Schulungen nach Rechtlinien des BMUV und ÄK
Laserschutzbeauftragte
Kurs nach OStrV und TROS
Anerkannter Schulungsträger
Faire und offene Preise
Auch am Wochenende möglich
Strukturierter Lehrplan
In kleinen Gruppen
Online- und Präsenzkurse
Wer braucht den Kurs für Laserschutzbeauftragte?
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Anforderungen nach OStrV und TROS „Laserstrahlung“
Der Kurs für Laserschutzbeauftragte ist notwendig für alle Praxen, die Laseranlagen betreiben und mindestens einen Mitarbeiter beschäftigen. Sobald in Ihrem Unternehmen mehr als eine Person mit Lasergeräten arbeitet, sind Sie gesetzlich dazu verpflichtet, einen Laserschutzbeauftragten schriftlich zu bestellen. Dieser muss den Laserschutzkurs nach OStrV und TROS absolvieren, um die Sicherheit aller Mitarbeiter zu gewährleisten und den gesetzlichen Vorgaben zu entsprechen.
Warum Sie uns wählen sollten?
1
Ärztliche Leitung
Fachliche Kompetenz und Erfahrung hilft uns, den Teilnehmern eine qualitativ hochwertige und praxisnahe Ausbildung im Laserschutz zu bieten
2
Herstellerunabhängig
Breiteres Verständnis und Wissen über die verschiedenen Technologien, anstatt nur auf die Produkte eines bestimmten Herstellers beschränkt zu sein
3
Preis-Leistungs-Verhältnis
Sie profitieren von unserem Laserschutzkurs, ohne dabei zu viel Geld ausgeben zu müssen im Vergleich zu vielen anderen Anbietern
Preise und Ratenzahlung
Kosten des Laserschutzkurses
150€ 38€
12 Monatsraten a 38€ mit 5% Zins
Bestellen
150€ 77€
6 Monatsraten a 77€ mit 5% Zins
Bestellen
419€ 349€
Direktzahlung - Rabatt 91€
Bestellen
Wie geht es weiter?
4 Schritte zur Zertifizierung
01
Kostenlose Beratung

Im Beratungsgespräch beantworten wir all Ihre Fragen und wählen gemeinsam den Kurs aus, der all Ihren und den behördlichen Anforderungen entspricht
Anfrage hinterlassen

Unterricht
Der Unterricht umfasst alle Inhalte:
  • Grundlagen der Laserstrahlung
  • Biologische Wirkungen auf Haut und Augen
  • Laserklassen und Sicherheitsabstände
  • Rechtliche Grundlagen: OStrV und TROS
  • Gefährdungsbeurteilung
  • Schutzmaßnahmen
  • Aufgaben des Laserschutzbeauftragten
02
Prüfung und Zertifikat

Sie legen die Prüfung ab, um Ihre Qualifikationen offiziell nachzuweisen. In der Regel ist dies direkt im Anschluss an den Unterricht möglich

03
04
Bestellung zum LSB

Vor der Aufnahme des Betriebs von Lasereinrichtungen der Klassen 3R, 3B und 4 hat der Arbeitgeber einen Laserschutzbeauftragten schriftlich zu bestellen

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Unser Laserschutz-Kurs
Die Laserschutzbeauftragten-Schulung vermittelt Ihnen praxisnahes Wissen zum sicheren Umgang mit Laserstrahlung. Sie umfasst alle wichtigen gesetzlichen Anforderungen nach OStrV und TROS. Durch eine Kombination aus Theorie und praktischen Übungen werden Sie optimal auf Ihre Rolle als Laserschutzbeauftragter vorbereitet

Laserschutzbeauftragter ist nach OStrV und TROS Pflicht

Unsere Experten helfen Ihnen dabei die passende Schulung zu finden
5
So viele verschiedene Lasertechnologien haben wir in Leipzig
16
Alle Bundesländer akzeptieren unsere Kurse und Zertifikate
Unverbindliche Beratung
Vereinbaren Sie jetzt einen Termin für eine Beratung
Lehrplan für Laserschutzbeauftragte
Kurs für Lesrschutzbeauftragte nach OStrV und TROS
Laserschutz-Kurs nach OStrV und TROS beinhaltet:

FAQ
Wann braucht man einen Laserschutzbeauftragten?
Was kann passieren, wenn es keinen Laserschutzbeauftragter gibt?
Muss ein Laserschutzbeauftragter bei jeder Laseranwendung anwesend sein?
Reicht es aus, wenn die Inhaberin die Fachkunde "Optische Strahlung" hat?
Muss es einen Vertreter für den Laserschutzbeauftragten geben?
Ich habe eine Schulung beim Hersteller gemacht, brauche ich die Fachkunde?
Kann die Unterweisung durch den Laserschutzbeauftragten erfolgen?

Laserschutzbeauftragter werden: Kurs nach TROS und OStrV

Wer mit Lasern arbeitet, muss die Sicherheitsvorschriften einhalten und geeignete Schutzmaßnahmen ergreifen, um Augen- und Hautverletzungen zu vermeiden. Ein wichtiger Baustein im Laser-Management ist der Laserschutzbeauftragte (LSB), der als Fachkraft für Lasersicherheit die Anwendung von Lasern im Betrieb überwacht und berät. Doch wie wird man LSB und welche Kenntnisse sind dafür erforderlich?

Eine grundlegende Voraussetzung für die Bestellung zum LSB ist die erfolgreiche Teilnahme an einem Kurs, der nach den Anforderungen der Technischen Regel für den Umgang mit optischen Strahlern (TROS) und der Laser-Schutzverordnung (OStrV) durchgeführt wird. In diesem Kurs werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die physikalischen Grundlagen von Lasern, die unterschiedlichen Laserklassen und Gefährdungsstufen, die Schutzzonen und Schutzmaßnahmen sowie die Aufgaben und Pflichten des LSB informiert

Der Kurs richtet sich an Personen, die als LSB tätig werden wollen oder müssen, z.B. in Forschungseinrichtungen, Produktionsbetrieben, medizinischen Einrichtungen oder Veranstaltungshallen. Auch Sicherheitsfachkräfte, Betriebsärzte und Verantwortliche für den Arbeitsschutz können von diesem Kurs profitieren, um die Zusammenarbeit mit dem LSB zu verbessern und die Lasersicherheit im Betrieb zu erhöhen.

Je nach Anbieter und Umfang des Kurses dauert die Schulung zwischen ein und fünf Tagen und schließt mit einer Prüfung ab. Die Teilnehmer erhalten ein Zertifikat oder eine Bescheinigung, die ihre Qualifikation als LSB bescheinigt. Um die Gültigkeit des Zertifikats aufrechtzuerhalten, müssen LSB regelmäßig an Weiterbildungen und Aktualisierungen teilnehmen und ihr Wissen auf den neuesten Stand bringen

Ein qualifizierter LSB kann dazu beitragen, die Arbeitsbedingungen im Laserbereich zu verbessern, das Risiko von Unfällen und Gesundheitsschäden zu minimieren und die gesetzlichen Vorgaben einzuhalten. Deshalb sollten Arbeitgeber und Verantwortliche für den Arbeitsschutz den LSB als unverzichtbaren Bestandteil des Laser-Managements betrachten und für eine angemessene Ausbildung und Unterstützung sorgen

Laserschutzkurs - Was Sie wissen müssen

Der Kurs für Laserschutzbeauftragte ist ein wichtiger Bestandteil der Arbeitssicherheit in Unternehmen, die mit Lasern arbeiten. Der Kurs vermittelt Kenntnisse über die verschiedenen Arten von Lasern, ihre Risiken und Schutzmaßnahmen sowie die rechtlichen Vorgaben für den Betrieb von Lasern

Der Kurs für Laserschutzbeauftragte nach TROS (Technische Richtlinie für optische Strahlung) und OStrV (Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdungen durch künstliche optische Strahlung) ist für Unternehmen gesetzlich vorgeschrieben, die Laser der Klassen 3R, 3B und 4 betreiben. Der Kurs kann entweder als Präsenzveranstaltung oder als Online-Kurs absolviert werden

Im Kurs lernen die Teilnehmer die verschiedenen Arten von Lasern und ihre Gefahren kennen, wie zum Beispiel die Gefahr von Augenverletzungen oder Hautschäden. Sie lernen, wie sie Risiken für die Beschäftigten minimieren können, indem sie Schutzmaßnahmen ergreifen wie zum Beispiel Schutzbrillen oder Abschirmungen. Die Teilnehmer lernen auch, wie sie eine Gefährdungsbeurteilung durchführen und wie sie einen Laserschutzbeauftragten bestellen

Am Ende des Kurses müssen die Teilnehmer eine Prüfung bestehen, um ihre Kenntnisse und Fähigkeiten zu demonstrieren. Nach bestandener Prüfung erhalten sie ein Zertifikat als Laserschutzbeauftragter, das für einen Zeitraum von fünf Jahren gültig ist

Die Teilnahme am Kurs für Laserschutzbeauftragte ist nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur Arbeitssicherheit in Unternehmen, die mit Lasern arbeiten. Durch die Schulung der Mitarbeiter im Umgang mit Lasern und die Einrichtung eines Laserschutzbeauftragten können Risiken minimiert und Unfälle vermieden werden

Quellen und Haftung

TROS (Technische Richtlinie für optische Strahlung)

OStrV (Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdungen durch künstliche optische Strahlung)

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr/Keine Rechtsberatung

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